Wechseljahre Ernährung: 6 Tipps für die richtige Ernährung in den Wechseljahren

Kategorie: Allgemein

Wechseljahre Ernährung – dieses Thema spielt eine wichtige Rolle für Frauen in der feinen Mitte ihres Lebens.

In den Wechseljahren sollte die Ernährung im Vordergrund stehen und man sollte sich nicht mit Ernährungstrends und Diätmethoden herumschlagen müssen. Mimi Spencer und Sam Rice haben mit Ihrem Kochbuch Midlife Kitchen die passende Antwort geliefert und gehen mit ihren einfachen und tollen Rezepten einem Motto nach: Gesund und genussvoll durch die Wechseljahre! Und genau darum geht es in der Midlife Kitchen: Rezepte mit erstklassigen Zutaten in köstlichen Kombinationen, um eine gesunde Ernährung in den Wechseljahren sicherzustellen. Die Zubereitungen sollen Energie liefern und sind besonders auf über 40-Jährige zugeschnitten.

Die beiden Autorinnen haben für ihre Rezepte einige einfache Grundregeln aufgestellt:

  1. Abwechslung ist wichtig: Restriktive Diäten sind langweiig und schädigen die Darmflora und damit die Gesundheit. Früher nahm der durchschnittliche westliche Verbraucher rund 150 verschiedene Lebensmittel zu sich. Heute sind es gerade noch 20 – in etwa 50 verschiedenen Varianten. Vielfalt statt Beschränkung ist also die Devise bei der Ernährung in den Wechseljahren.
  2. Die ganze Wahrheit: Eine ausgewogene Ernährung mit frischen Zutaten und wenig verarbeiteten Lebensmitteln und raffiniertem Zucker scheint auf lange Sicht das Beste, was wir für unsere Gesundheit tun können. Deshalb enthalten die Rezepte möglichst viele vollwertige Zutaten.
  3. Weniger Zucker, gute Kohlenhydrate: Die Jahre der Fettreduktion haben uns offensichtlich nicht gesünder gemacht. Übergewicht, Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Krebs sind nicht weniger geworden. Es muss dafür wohl andere Gründe geben. Gute Fette (ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, Olivenöl, Kokosöl und – ja auch – Butter) sind sehr willkommen. Nur bei Zucker sollten wir uns zurückhalten. Es gibt hinreichend
    Belege dafür, dass ein Weniger an raffiniertem Zucker und ein Mehr an langsam verbrennenden, vollwertigen Kohlenhydraten den Blutzuckerspiegel
    regulieren hilft und die Insulinempfindlichkeit verbessert, was das Risiko eines Typ-2-Diabetes reduziert.
  4. Geschmack geht vor: Eine gesunde Ernährung kann nur funktionieren, wenn sie auf Lebensmitteln basiert, die wir mögen. Die beiden Autorinnen haben alle Rezepte für dieses Buch getestet, verfeinert und dafür so einiges an gründlicher kulinarischer Recherchearbeit geleistet.
  5. Immer schön locker: Die Gerichte in diesem Buch sollen toll aussehen und schmecken. Man soll sie aber auch gut nachkochen können. In Sachen Ernährung brauchen wir wirklich nicht noch mehr Druck, als er bereits existiert. Daher sind die Rezepte bewusst unkompliziert und praktikabel gestaltet. Schließlich hat man Besseres zu tun, als stundenlang Bohnen einzuweichen, Weintrauben zu pellen oder Champignons zu füllen.
  6. Etwas Bekanntes, etwas Neues: Die beiden Autorinnen haben bei ihren Rezepten darauf geachtet , dass diese nicht zu ausgefallen sind, sondern einfach und mühelos nachkochbar sind. Deshalb werden vorwiegend normal erhältliche Lebensmittel in den Rezepten verwendet. Schließlich sollen diese alltagstauglich sein und keine extravaganten Zubereitungen, deren Zutaten später im Schrank in Vergessenheit geraten.

 

 

 

 

 

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